Wie verteidigen wir digitale Freiheitsrechte? Wie stellen wir technologischen Wandel in den Dienst der Gesellschaft? Welche Netze müssen wir spannen, um das Netz gemeinsam voranzubringen? Diesen Fragen wollen wir – 20 Jahre nach Gründung von netzpolitik.org – auf einer eintägigen Konferenz nachgehen.
Am Konferenztag wird es Vorträge und Workshops auf drei Bühnen geben, zwei davon werden wir streamen.
Gleich zu Beginn haben wir die Themen Datenbroker, Digitalen Kolonialismus und 40 Jahre Hackerethik im Angebot. Am Nachmittag geht es dann unter anderem um sogenannte Künstliche Intelligenz in der Schule, Überwachung durch die Bundeswehr und Abschottungstechnologien an den Grenzen.
Darüber hinaus werden wir den politischen Einfluss von Memes und Katzenvideos beleuchten, den Weg von OpenStreetMap nachzeichnen und den Geschmack grüner Technik verfeinern.
Und natürlich werden wir auch die ganz großen Fragen verhandeln: Wie sieht die Vision eines post-kapitalistischen Netzes aus? Wie gelangen wir zu einer solidarischen digitalen Gesellschaft – gerade jetzt, wenn zahlreiche Staaten Grundrechte aushöhlen und Rechtsradikale nach der politischen Macht greifen?
Weitere Veranstaltungen und den gesamten Zeitplan für die Konferenz könnt Ihr hier einsehen: https://netzpolitik.org/bildet-netze.